TECHNICAL ASSET & CAPEX ADVISORY

CapEx-Planung für Immobilien.
Investitionen gezielt planen.

Unabhängige technische Bestandsanalyse und TGA-Beratung für Investoren, Family Offices und Asset Manager. Wir ordnen Zustand, Erneuerungsbedarf und Maßnahmen zeitlich ein und leiten nachvollziehbare Budgetansätze ab – für Ankauf, Bestand und Modernisierung.


Gründergeführt · 23+ Jahre persönliche Bau- und Projekterfahrung · TGA / MEP

Welche Investitionen braucht Ihr Bestand?


Zustand und Erneuerungsbedarf

Welche Bauteile und Anlagen bestimmen den nächsten Investitionsbedarf? Wir verbinden die technische Bestandsanalyse mit Wartungsstand, erkennbaren Mängeln und dem vorgesehenen Nutzungskonzept. Das Anlagenalter allein entscheidet nicht über einen Austausch.

Dringlichkeit und Abhängigkeiten

Was ist zeitnah zu klären, was lässt sich vorbereiten und welche Maßnahmen gehören zusammen? Wir priorisieren nach Zustand, Bedeutung für den Betrieb und technischen Abhängigkeiten. So werden anstehende Investitionen im Zusammenhang sichtbar.

Budget und Entscheidungsbedarf

Welche Budgetpositionen sind begründet und wo fehlen noch Daten? Wir kennzeichnen Kostenansätze, Annahmen und offene Untersuchungen. Sie erkennen, welche Grundlagen für Ankauf, Budgetfreigabe oder die nächste Planungsstufe noch benötigt werden.


Spanien · DACH · Europa · weitere internationale Mandate nach Vereinbarung

Technische Bestandsanalyse, TGA und Maßnahmenplanung.


01

Gebäude und Unterlagen einordnen

Wir sichten verfügbare Pläne, Anlagenlisten, Wartungsberichte, Mängeldokumentationen und vorhandene Maßnahmenbudgets. Bei vereinbarter Begehung erfassen wir zugängliche Bereiche und gleichen Dokumentation und erkennbaren Zustand ab. Widersprüche und fehlende Nachweise werden Teil der Bestandsbewertung.

Ergebnis: eine nachvollziehbare Ausgangsbasis für Ihren technischen Maßnahmenplan.


02

Gebäudetechnik im Zusammenhang bewerten

Im Schwerpunkt stehen Heizung, Kühlung, Lüftung und Sanitär sowie ihre Schnittstellen im Gebäude. Wir betrachten erkennbaren Wartungs- und Erneuerungsbedarf, Betriebsauffälligkeiten und die Plausibilität vorhandener Unterlagen. Elektro-, Brandschutz- oder andere Spezialprüfungen werden bei Bedarf gesondert abgegrenzt.

Ergebnis: priorisierte TGA-/MEP-Themen mit konkretem weiterem Prüfbedarf.


03

Investitionen und Instandhaltung priorisieren

Wir ordnen Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen nach technischer Bedeutung und vereinbartem Betrachtungszeitraum. Geeignete Datengrundlagen ermöglichen erste Budgetansätze oder Kostenspannen. Laufende Wartung, investive Maßnahmen und noch nicht ausreichend untersuchte Themen werden nachvollziehbar unterschieden.

Ergebnis: eine strukturierte Maßnahmenliste als Grundlage Ihrer Investitionsplanung.


Für Einzelobjekte oder klar abgegrenzte Portfoliopakete vereinbaren wir Prüffelder, Datengrundlage, Begehung und Ergebnisformat vor Beauftragung. Messungen, Bauteilöffnungen und Spezialuntersuchungen sind gesondert abzustimmen.

Klare Grundlagen für Ihr Asset Management.

Maßnahmen mit Zeitachse

Ein Maßnahmenregister kann Bauteil oder Anlage, Befund, empfohlene Maßnahme, Priorität und Zeithorizont verbinden. Kurz-, mittel- und langfristige Themen werden so für Ihre Haltedauer oder Bestandsstrategie nutzbar. Umfang und Betrachtungszeiträume legen wir gemeinsam fest.

Budgetansätze mit Herkunft

Bei beauftragter Kosteneinordnung weisen wir Grundlagen, Mengenannahmen, Preisstand und wesentliche Abhängigkeiten aus. Vorliegende Angebote, Orientierungsansätze und noch offene Kostenpositionen bleiben unterscheidbar. Planungsaufwand, Nebenkosten und gegebenenfalls Reserven werden transparent berücksichtigt.

Offene Punkte mit nächstem Schritt

Fehlende Daten, nicht zugängliche Bereiche und erforderliche Fachprüfungen bleiben sichtbar. Sie erhalten gezielte Rückfragen und Empfehlungen für die weitere Klärung. Das erleichtert die Abstimmung mit Eigentümer, Asset Management, Verwaltung und nachfolgenden Planern.


Marcel Bauer · Gründer · Installateur- und Heizungsbaumeister

Ihr direkter Ansprechpartner mit mehr als 23 Jahren persönlicher Bau- und Projekterfahrung.

Reparieren, erneuern oder gebündelt modernisieren?

Ein Beispiel: Eine Kälteanlage fällt wiederholt aus, während Dacharbeiten und eine neue Nutzung anstehen. Eine einzelne Austauschsumme beantwortet dann zu wenig. Für die CapEx-Beratung zählen auch Zugänglichkeit, Leistungsbedarf, Schnittstellen und die Reihenfolge der Arbeiten.

Betrieb und Nutzung berücksichtigen

Welche Funktion muss erhalten bleiben? Welche Ausfallfolgen sind absehbar und welche Zwischenlösung kommt infrage? Die technische Einordnung berücksichtigt den vorgesehenen Betrieb und den Informationsstand. Eine reine Altersliste liefert dafür keine ausreichende Grundlage.

Maßnahmen sinnvoll bündeln

Anlagenersatz, Leitungswege und Arbeiten an der Gebäudehülle können zusammenhängen. Wir machen solche Abhängigkeiten sichtbar, damit sie vor Ausschreibung und Umsetzung in die Planung einfließen können. Erforderliche Fachplanung wird gezielt benannt.

Varianten und Kosten einordnen

Soweit beauftragt und technisch ausreichend begründet, vergleichen wir Maßnahmenvarianten und ihre Budgettreiber. Dabei bleiben Investitionsbedarf, laufende Kosten und offene Annahmen getrennt. Wirtschaftliche Freigaben und die endgültige Investitionsentscheidung liegen bei Ihnen.


Eine technische Budgetorientierung ist keine Ausführungsplanung oder verbindliche Angebotssumme. Genauigkeit und Umfang richten sich nach Datengrundlage und Prüftiefe. Weiterführende Planung, Fachnachweise und detaillierte Kostenberechnungen werden gesondert vereinbart.

So läuft die CapEx-Beratung ab.


01

Ziel und Umfang klären

Objekt, Standort, Nutzung, Haltedauer und anstehende Entscheidung besprechen. Prüftiefe, Betrachtungszeitraum und Ergebnisformat gemeinsam festlegen.

02

Bestand und Daten prüfen

Unterlagen auswerten, vorhandene Budgets einordnen und Informationslücken erfassen. Eine Begehung ergänzen, wenn sie für die vereinbarte Fragestellung erforderlich und beauftragt ist.

03

Maßnahmen und Budgets ordnen

Befunde, Dringlichkeit und technische Abhängigkeiten zusammenführen. Vereinbarte Kostenansätze nachvollziehbar herleiten und weiteren Planungsbedarf kennzeichnen.

04

Entscheidung und Fortschreibung vorbereiten

Prioritäten, Annahmen und offene Fragen gemeinsam besprechen. Bei weiterem Auftrag die Maßnahmenplanung nach neuen Befunden, Angeboten oder durchgeführten Arbeiten fortschreiben.


Einmalige Analyse oder Fortschreibung Ihrer Maßnahmenplanung – passend zum Auftrag.

Remote-Unterlagenprüfung, Begehung oder Kombination: Das Vorgehen richtet sich nach Fragestellung, Informationsstand und Zugang. Spanien, DACH und Europa stehen im Fokus; weitere internationale Mandate nach Vereinbarung.

Fragen zu Investitionsbedarf und Gebäudetechnik

Welche technischen Investitionen sind in den nächsten fünf bis zehn Jahren zu erwarten?

Dafür werden absehbare Reparaturen und Erneuerungen nach Dringlichkeit und einem vereinbarten Zeitraum geordnet. Zustand, Alter, Wartungsdaten und Nutzungspläne bilden die Grundlage. Kostenansätze brauchen nachvollziehbare Annahmen und einen Preisstand. Der konkrete Betrachtungszeitraum und die erforderliche Kostentiefe werden für das Mandat vereinbart.

Welche Risiken können in der Gebäudetechnik eines Bestandsobjekts stecken?

Wartungsrückstände, gealterte Komponenten, unpassende Dimensionierung oder fehlende Nachweise können Betrieb und Budget beeinflussen. Wir betrachten die vereinbarten zugänglichen Anlagen und verfügbaren Unterlagen. Fehlende Informationen und erforderliche Spezialprüfungen werden kenntlich gemacht; eine Sichtprüfung ersetzt keine vollständige Funktions- oder Sicherheitsprüfung.

Wie lässt sich energetische Modernisierung in die Investitionsplanung einordnen?

Erfassen Sie zunächst vorhandene Anlagen- und Verbrauchsdaten sowie die geplante Nutzung. Daraus lassen sich mögliche technische Maßnahmen und weiterer Planungsbedarf ableiten. Einsparungen und Ausführungskosten brauchen eine geeignete Berechnung. Eine umfassende Energie-, ESG- oder Taxonomieprüfung ist eine gesondert abzustimmende Fachleistung.

Fragen zu CapEx-Planung und TGA-Beratung


Was bedeutet CapEx-Planung bei Immobilien?

CapEx steht für Capital Expenditure und bezeichnet investive Ausgaben. Bei Immobilien geht es beispielsweise um die Erneuerung technischer Anlagen oder größere Modernisierungen. Eine technische CapEx-Planung ordnet solche Maßnahmen anhand des Bestands, ihrer Dringlichkeit, zeitlicher Abhängigkeiten und geeigneter Budgetgrundlagen. Sie unterstützt Ihre Investitionsentscheidung und wird auf den vereinbarten Betrachtungszeitraum abgestimmt.

Wie ergänzt die CapEx-Beratung eine Technical Due Diligence?

Die Technical Due Diligence ordnet technische Risiken vor einer Transaktion ein. Die CapEx-Beratung vertieft den Maßnahmen- und Investitionsbedarf und kann diesen im laufenden Bestand fortschreiben. Eine vorhandene TDD ist dafür eine mögliche Grundlage. Umfang und Datenqualität müssen zur aktuellen Frage passen; ein älterer Ankaufsbericht ersetzt nicht automatisch eine aktuelle Bestandsanalyse.

Wie belastbar sind die Kostenansätze?

Das hängt von Unterlagen, Ortskenntnis, Mengen, Prüftiefe und Planungsstand ab. Wir unterscheiden vorhandene Angebote, nachvollziehbare Orientierungsansätze und noch offene Kostenpositionen. Annahmen, Preisstand und relevante Ausschlüsse werden benannt. Für Ausschreibung, Beauftragung oder verbindliche Budgetfreigaben können vertiefte Fachplanung und aktuelle Unternehmerangebote erforderlich sein.

Ist eine Bestandsanalyse ohne Ortstermin möglich?

Eine technische Dokumentenprüfung und die Einordnung vorhandener Maßnahmenbudgets sind je nach Fragestellung remote möglich. Bewertet werden kann dabei nur, was die Unterlagen erkennen lassen. Für aktuelle Zustandsfeststellungen, Messungen oder nicht ausreichend dokumentierte Anlagen sind eine Begehung oder zusätzliche Fachprüfungen gesondert abzustimmen.

Sind laufende Instandhaltung und CapEx dasselbe?

Nein. Laufende Wartung, Reparaturen und investive Erneuerungen erfüllen unterschiedliche Zwecke. In der technischen Maßnahmenplanung halten wir Maßnahmenart, Anlass und Abhängigkeiten nachvollziehbar auseinander. Die bilanzielle oder steuerliche Zuordnung einzelner Ausgaben bleibt eine gesonderte kaufmännische Frage und ist nicht Gegenstand einer rein technischen Einschätzung.

Welche Unterlagen, Zeiträume und Honorare sind vorgesehen?

Hilfreich sind Objekt- und Nutzungsangaben, Pläne, Anlagenlisten, Wartungsberichte, Mängeldokumentationen und bestehende Budgets. Den kurz-, mittel- oder langfristigen Betrachtungszeitraum stimmen wir auf Ihre Entscheidung und Haltedauer ab. Leistungsumfang, Termine, Ergebnisformat und mögliche Fortschreibungen werden vor Beauftragung vereinbart. Honorare auf Anfrage; Sie erhalten ein individuelles Angebot.

Welche Investition steht bei Ihrer Immobilie an?

Nennen Sie Objektart, Standort und die anstehende Entscheidung: Ankauf, Budgetplanung, Modernisierung oder ein unklarer Maßnahmenbedarf. Im Erstgespräch mit Marcel Bauer klären wir, welche technische Analyse und welches Ergebnisformat Ihnen weiterhelfen.


Ihr Ansprechpartner: Marcel Bauer

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